Alte und junge Hasen
Bei Browning hatte man schon immer ein gutes Händchen bei der Auswahl von Top-Anglern, die die Hausfarben auf Veranstaltungen und Wettbewerben repräsentieren. Als europaweit agierendes Unternehmen sucht sich man sich im Idealfall Angler, deren Aktionsradius möglichst über die Landesgrenzen hinaus ausgedehnt ist.
Die herausragende Charakterfigur dieser Szene ist ohne Zweifel Sir Bob Nudd, der zum einen jahrelang alle Grand Slams gewonnen hat und zum anderen wie kein anderer anglerische Lebensfreude ausstrahlt. Besonders sympathisch ist der Brite deswegen, weil er nicht als mächtiger Übervater alles in den Schatten stellt, sondern jederzeit jedem Angler mit Rat und Tat zu Seite steht. Das gilt in besonderem Maße für die jungen Browning-Schützlinge, die sich kontinuierlich nach oben angeln und forsch als zukünftige Repräsentanten die Szene in Unordnung bringen. Der Junioren-Vizeweltmeister Peter Thomas ist den meisten Anglern inzwischen ein Begriff, aber ich bin sicher, von May Potter hat auf dem Festland noch kaum jemand etwas gehört. Für einen Redakteur klingt das alles wie ein Märchen, denn allein der Name „May Potter“ bietet so viele Vorlagen zu Überschriften, dass man sich wirklich bremsen muss. Natürlich denkt man sofort daran, die wörtliche Nähe zu „Harry Potter“ auszuschlachten, denn nicht nur die anglerischen Fähigkeiten der vierzehnjährigen May sind zauberhaft, sondern besonders die Anglerin selbst. Auf den ersten Blick wirkt der Teenager vielleicht etwas zu zurückhaltend unter den alten Recken der Szene. Der zweite offenbart aber eine liebenswürdig ehrgeizige Anglerin, die sich in der Arena sowohl mit der Rute als auch verbal durchzusetzen weiß.
Browning Tingrith Fishery Teamevent
Wie jedes Jahr fand Mitte Juli das interne Gemeinschaftsfischen sämtlicher englischer Browning-Teams an der legendären Browning Tingrith Fishery statt. Die weitläufige Anlage hat wenig mit den Mondlandschaften gemein, die man zuweilen in englischen Magazinen angebildet sieht. Tingrith besteht aus einer bewaldeten Landschaft mit Seen, Kanälen und Teichen, die für den Angler bestens erschlossen ist. Die Gewässer verfügen über gut ausgebaute Stege, die es auch behinderten Anglern ungemein erleichtern, ihrem Hobby nachzugehen. Trotz der Parklandschaft handelt es sich aber um kommerzielle Gewässer, die ausgesprochen gut mit Karpfen und Weißfischen besetzt sind. Die Anlage hat alles, was der englische Angler an solchen Fisherys schätzt: bewachte Parkplätze, Toiletten, einen angegliederten Shop und Catering mit sehr netter Bedienung. Kurzum, die Anlage macht einfach Spaß, denn Hunger und vergessene Köder können einem hier nicht den Tag vermiesen.
Am 19. Juli hatte ich die Gelegenheit, mir das Treiben an zusammen mit den Browning-Anglern an der Tingrith Fishery anzuschauen.
Das Fischen
Als ich noch mit den Bohnen meines englischen Frühstücks haderte, rollten die ersten Browning Mannen ein und fielen wie die Heuschrecken über das Essen her. Die nun entstandene Festival-Atmosphäre war einfach spannend: Hände wurden geschüttelt, Produkte ausgetauscht und mittendrin Angler, die man sonst nur aus der Zeitung kennt. Dazu bildeten die beiden Vincent Brüder offensichtlich einen Mahlstrom britischen Humors, denn der Stimmung, die die beiden verbreiteten, konnte man sich kaum entziehen. Mittendrin tauchte dann der Mann mit der weißen Mütze auf und der erste Teil meiner Arbeit konnte beginnen, indem ich versuchte, ein Gruppenfoto von den Protagonisten zu machen. Da das schier unmöglich war, entschied ich mich für entfernte Schnappschüsse mit dem Teleobjektiv. Aufgeregt bekam ich dann Mark Pollard vor die Linse, der als ehemaliger Browning Angler für das Team der „Old Boys“ startete. Ich beschäftigte mich noch mit den mir unbekannten Fox Prototypen, als plötzlich die Stimme der Managerin erklang und der illustre Haufen abrupt verstummte. Aus den lockeren Anglern wurden nun ernsthafte Sportler, denn Vick läutete die Auslosung ein. Von jetzt an hatte ich wieder vertraute Bilder vor mir. Die Angler hatten keine Zeit mehr und bewegten sich schnell zu ihren Plätzen. Die Anspannung war deutlich zu spüren und für Fotos hatte niemand mehr Muße. Rasch wurden die Pegs (Plätze) bezogen und das Gerät montiert. Ich muss wohl etwas skeptisch ausgesehen haben, denn Jonathan (Vater von May) fragte, ob es mir gut ginge. Natürlich, aber der Anblick der extremen Gummis und Stonfos kann einen deutschen Kanalangler schon verwirren. Familie May baute unterdessen diverse zweiteilige Kits mit „Mickey Mouse“ Montagen in Rekordzeit auf. Fünf bis Fünfzehn Zentimeter Schnur zwischen Rutenspitze und Pose sind schon sehr befremdlich, aber ich lernte bald ein paar elementare Dinge des Fischens am Pool kennen.
May und Dave
May hatte einen wunderschönen Platz rechts von einem Schilfgürtel gezogen, den ich selbst als Karpfenangler wegen vermeintlicher Hänger gemieden hätte. Während der ganzen Zeit durchfurchten dunkle Rücken verheißungsvoll die Oberfläche und die Schilfhalme ruckten von Fischen bewegt hin und her. Als May ihre Köder und das Futter vorbereitete, beobachtete ich gegenüber Dave Vincent, der gerade dabei war, wieder einmal alles anders als der Rest der Angler zu machen. Letztes Jahr hatte der Ausnahmeangler das Fischen mit unzähligen Rotfedern fast für sich entschieden. Man war daher sehr gespannt, was er dieses Jahr für eine Taktik ausgewählt hatte. Sichtlich mürrisch haderte er mit dem Wasserstand, der ob der Hitze recht niedrig war. Der Steg bot denkbar schlechte Voraussetzungen für das schnelle Fischen auf Weißfische mit der kurzen Speedrute. Schon war Dave mit seiner Rive im Wasser unter dem Steg verschwunden und erklärte seinem Nebenmann im „Loft“, dass das kühle Wasser seinen alten Beinen gut täte. Sichtlich zufrieden saß der Brite nun im Wasser und motivierte May mit spitzfindigen Bemerkungen über die verweichlichte Jugend auf Stegen. May hingen lächelte etwas rätselhaft und erklärte mir ihre Taktik für heute. Sie wollte ganz vorne am Ufer permanent mit Hanf anfüttern und dort zunächst ein paar Weißfische oder Karauschen fangen. Am Ende des Schilfes sollte die eigentliche Angelstelle sein. In gut acht Meter Entfernung würde sie Micro-Pellets mit dem Polecup ausbringen, um die Fische bei Laune zu halten. Als Hakenköder hingegen benutzte sie Green Swimstim Paste von Dynamite Baits. „Die Paste muss eine bestimmte Konsistenz aufweisen, sonst arbeitet sie nicht richtig“, belehrte mich May. Der bekannte Andy Findley (The Fin) hat diese Methode maßgeblich entwickelt. Dabei kommt eine Paste zum Einsatz, die fast flüssig den Haken umschließt. Am Grund liegt dieser dann einfach in der Paste und wird beim Fressen mit aufgesaugt. Die Paste auf meiner Hose zeigte mir plakativ, dass man dazu wohl etwas Erfahrung benötigt.
Die anderen Teilnehmer mischen Futterorten von Sensas, Dynamite Baits und Browning. Alle rochen scharf nach Fischmehl und waren ausschließlich von dunkler oder grüner Farbe. Zum Verdruss der Händler benötigt man scheinbar wenig Futter. Kaum ein Angler, der mehr als ein Kilo anmischte. Obwohl ich ja nun die die Schlacht der 16m Ruten erwartet hatte, loteten alle zunächst auf 13m gründlich aus. Bei den gekürzten Spitzen sind das eigentlich eher 12m. Allerdings lagen die Verlängerungen bei allen Anglern in Reichweite. Es wurden nun noch diverse Stellen am Ufer ausgelotet, jeder Grashalm am Grund wurde vermessen. Sollte sich je ein Biologe mit dem Fressverhalten von Karpfen in Teichen beschäftigen wollen, muss es nur die Karpfen-Angler fragen. Zu erforschen gibt es dann nur noch wenig.
Dave die Speedmaschine
Gegen 12 Uhr unserer Zeit fiel der Startschuss und das Gleiten der Ruten bestimmte die Szenerie. Für mich ist das ein herrliches Geräusch, das die nervöse Anfangserwartung der Teilnehmer sinnbildlich vertont. Überall flogen Partikel, Pellets und gefüllte „Pole-Pötte“ wurden ins Ziel geschoben. Anschließend passierte gar nichts. Die Sonne brannte inzwischen erbarmungslos auf die Angler nieder und die Welt stand still. Dann hörte man die ersten von Daves Rotfedern platschen. Wie eine Angelmaschine peitschte er mit der rechten Hand die Speedrute ins Wasser, während er mit der linken Pinkies fütterte. Seine Montage trug kein Blei, sondern nur ein Stückchen Strohhalm als Bissanzeiger. In kurzer Zeit hatte er ein ordentliches Gewicht zusammen, zumal die anderen noch vergeblich auf ihre Karpfen hofften. Nach gut 45 Minuten zog dann der erste kleine Karpfen das Gummi neben Dave aus der Rute und veranlasste den Champion keineswegs zur Änderung seiner Taktik. Die vielen Rotfedern waren so zunächst nicht einzuholen. Dave hatte seinen Rhythmus gefunden und machte monoton weiter. Auch May hatte mit kleinen Weißfischen angebändelt und sortierte diese regelmäßig in den Setzkescher für Weißfische. Bei den hiesigen Wettkämpfen angelt man mit zwei Setzkeschern, um die Karpfen von den Kleinfischen zu trennen. Das ist schonender und vereinfacht die Auswertung. Außerdem muss jeder Angler seinen Setzscher vor dem Fischen in einer Lösung desinfizieren, damit keine Erreger von einem zum nächsten Gewässer verschleppt werden.
Mark und Bob
Da May im Moment das Gefuchtel mit der Kamera offensichtlich gar nicht brauchen konnte, machte ich mich auf zu Mark Pollard, der auf seinem Steg reglos in der prallen Sonne dörrte. Mark bestätigte wieder meine Theorie von den körperlich kleinen Erfolgsanglern. Ohne Allüren beantwortete der Fox-Star meine Fragen und prognostizierte auch schon die Gewinner des heutigen Fischens. Als er die Feeder montierte, durfte ich mich etwas mit der Envoy Pole beschäftigen, die er in den Längen von 13-16m fischte. Es gibt Momente, da reagiert der Angler wie ein Fisch und der Schnappreflex wird ausgelöst. Jedenfalls löste die Envoy selbigen bei mir aus und irgendwie kam mir die Rute nicht unbekannt vor. Am Wasser erfuhr ich dann, dass man sich die berühmte und gegenwärtig vielleicht beste Kopfrute, die Daiwa Tournament Pro, bei Fox als Vorbild genommen hatte. Der Durchmesser ist zwar geringfügig anders, aber die Verwandtschaft ist offensichtlich. Gut für den deutschen Angler, denn das Engagement von Fox ist wesentlich ausgeprägter als das von Daiwa. Trotz oberster Boten (engl. Envoy) wollte es Mark nicht recht gelingen, die Karpfen am Futterplatz zu halten. Aber auch ohne Fisch macht das Zusehen Spaß, denn Polly strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Nicht die geringste Vibration ist zu spüren. Die Rute liegt auf der Bump Bar und dahinter lauert der Tiger zum Anschlag bereit. Während der meisterlichen Jagd konnte ich die neue Fox Plattform bestaunen, die Mark als Gerätekarre benutzte. Ganz sicher hat man sich bei diesem Produkt unsere gewaltigen Alu Plattformen als Vorbild genommen. Nur wirkt die Fox-Plattform weniger wuchtig und verfügt über einen klugen Spannmechanismus für das Karrenrad. In meinen Augen macht das Gerät einen sehr passenden Eindruck und ergänzt das Stax-Programm vorzüglich. Die unerbittliche Hitze trieb mich dann in den Schatten zu Bob, der einen königlichen Angelplatz im Schatten einer Trauerweide gezogen hatte. Einer der wenigen Stellen am Wasser, die ein entspanntes Fischen ermöglichten. Bob war einfach Bob und zeigte mir gleich die Fische am anderen Ufer, die partout keinen Zentimeter weiter nach links zu seiner Futterstelle schwimmen wollten. Bob saß in einem schmalen Abschnitt, der sich nach links verengte und die Fische müssen wohl geahnt haben, dass es dort kein Entrinnen gab. Bob verlängerte seine CC1000 M-SPEC auf satte 16 und füllte das Tos Pot mit etwas Katzenfutterbrei. Diese Masse bugsierte er gekonnt ans andere Ufer und erzeugte so eine Wolke direkt an der Pose. Dann korrigierte er die Rute etwas und rastete die Pole zwischen Oberschenkel und Unterarm ein. Der Anbiss folgte auf dem Fuße. Der gigantische Abroller surrte unter der Last der 16m Rute. Dann ging der Drill nur noch mit dem zweiteiligen Topset weiter. Der Autofokus der Kameras war noch unschlüssig und schon ergab sich der Schuppenkarpfen seinem Meister. Bob freute sich sichtlich und hielt sofort den Fisch in die Kamera, ohne dass ich auch nur fragen musste. Der Mann ist einfach der „vollkommene Angler“.
Don’t behave like a girl, Dave!
Nun wollte ich aber wissen, was May inzwischen im Kescher hatte und ob Dave noch immer unermüdlich Rotfedern hebelte.
Zunächst sah ich nur das violette Hohlgummi zwischen den Bäumen leuchten, als ich mich jeden Schattenbereich nutzend, näherte. May war voll in Aktion und manövrierte gerade einen herrlichen Spiegelkarpfen in den Unterfangkescher. Anschließend füllte sie ihr Tos Pot wider mit ein paar Pellets, um die Jungs, wie sie sie nannte, bei Laune zu halten. Als ich noch über „Jungs und Pellets“ nachdachte, war schon der nächste Fisch im Drill. Mit der ganzen Kraft eines schlanken Teenagers musste sich May in die Rute stemmen, um den Fisch möglichst rasch vom Schilf wegzuführen. Vom erhabenen Ufer aus, sah das alles noch schlimmer aus als auf den Fotos, aber die Carboxy Titanium Power bewies einmal mehr, was für eine ausgezeichnete Rute sie ist. Mays Vater notierte den Fisch und meine Anfrage wurde typisch britisch beantwortet, indem Jonathan von ein „paar“ Fischen sprach, die May auf ihrem Konnto habe. Die „paar“ Fische wogen am Ende weit über 60 Kilogramm, aber die kauzigen Untertreibungen der Insulaner bin ich lange schon gewohnt.
Interessant für uns Festländer ist das Ausbringen der Montage, denn nach jedem Fisch wird das Tos Pot mit Futter gefüllt und der Haken samt Köder ebenfalls dort abgelegt. Dieser Trick ist enorm pfiffig, weil beim Auskippen des Futters der Köder direkt mit dem eingestreuten Futter absinkt. Zusätzlich schützt diese Technik die Montage vor Verwicklungen, da sich die Vibrationen der langen Rute mitunter verheerend auf die extrem kurzen Montagen auswirken. Genau nach diesem Schema angelt May mit schierer Präzision: Pot füllen, Köder einlegen, Ausbringen der Rute und Absenken der Montage/Köder Portion. Und schon hatte May einen weiteren Brocken überlistet. Dave hatte, wenn auch völlig unbeteiligt wirkend, alles genau beobachtet und befischte nun seine zweite Bahn mit Paste. Plötzlich schob er langsam die Rute nach hinten und schien endlich auch einen Karpfen gehakt zu haben. Schnell war die CC990 abgesteckt und Dave drillte mit dem zweiteiligen Top-Kit einen schweren Fisch. Als nach zwei weiteren Fischen von May und 15 Minuten noch kein Ende des Drills abzusehen war, blickte Miss Potter kurz auf und bedachte Big Dave mit den Worten: „Don’t behave like a girl, Dave!“ (Benimm dich nicht so mädchenhaft, Dave). Das folgende breite Grinsen ihres Gegenüber war schwer zu deuten, schließlich traf der Spruch zwar wie eine Pfeilspitze, aber Daves Fisch hatte das Zeug, sein Ergebnis drastisch zu verbessern. Nach weiteren Minuten sausten ein paar Aufhellblitze durch die Szenerie. Mit der Geste eines Gladiators gab uns der Meisterangler zu verstehen, dass wir besser in angemessener Entfernung zu verweilen hatten. Endlich zeigte der zweistellige Karpfen Flanke und befand sich kurze Zeit später über Daves winzigem Unterfangkescher. Gerade als unsere Auslöser zu hören waren, schlitzte der Fisch aus und hinterließ ein gefährliches Vakuum. Daves Energie musste entweichen und entlud sich erst in englischen Ausdrücken, die in keinem Wörterbuch zu finden sind, dann an dem Top-Kit. Mit etwas schlechtem Gewissen wegen unserer Fotoatacke schlichen sich Frerk und ich still in die nächste Deckung. Diese Momente wird ein Angler nie wirklich wegstecken. Während ich dem Klos im Hals mit einer halben Flasche Wasser begegnete, war Frerk schon im Gespräch mit dem Lager in Tostedt und bestellte vorsorglich die E-Teile für Dave. Die Hitzeschlacht ging langsam dem Ende entgegen und wir mussten unsere Heimreise leider so frühzeitig antreten, dass wir das Ergebnis erst am nächsten Morgen in Deutschland erfuhren. May hatte souverän ihren Sektor gewonnen und Dave war ebenfalls mit seinen Rotfedern ganz vorne mit dabei. Sein Bruder Mick hatte das Fischen mit dem höchsten Gesamtgewicht abgeschlossen. Die guten Ergebnisse der Gebrüder Vincent und Mays Sektorsieg brachten der Mannschaft einen fulminanten Gesamtsieg ein. Für May hielt der Tag aber noch eine weitere Überraschung bereit, indem der junge Browning Shooting Star durch einen Anruf von Tom Pickering zur Qualifikation des Junioren Nationalteams eingeladen worden ist. Wir werden die Karriere der sympathischen May ganz sicher verfolgen und berichten.
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